Cocktail Mania

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Ausgestellt am 21. Januar 2013, von in Cocktail News.

Havana Club schickt einen internationalen Gewinner 365 Tage um die Welt.

Havana Club Gap Year

Ab dem 7. Januar 2013 startet die kubanische Rummarke Havana Club eine globale Kampagne für Abenteurer und angehende Aussteiger:
das Havana Club Gap Year. Den Gewinner erwartet das wahre, spontane und echte kubanische Lebensgefühl.

12  Länder, darunter Argentinien, Japan, Russland und Spanien, beteiligen sich an dem Großprojekt und verbreiten so weltweit die kubanische Leichtigkeit. Der
Gewinner des Havana Club Gap Years reist als Insider in 12 verschiedene Länder, trifft dort auf einzigartige Menschen und lernt eine Welt aus fremden
Kulturen und Gewohnheiten kennen. Potentielle Kandidaten aus Deutschland können sich vom 14. Januar bis 28. Februar via Facebook mit einem
Kurzvideo für die Vorauswahl dieses einzigartigen Abenteuers bewerben. Der Deutschland-Sieger wird von der Facebook-Community gekürt und
fliegt für eine Woche nach Kuba. Dort warten 11 Gewinner aus anderen Ländern und weitere Aufgaben auf ihn. Wer diese am besten löst, reist als
Gesamtsieger ab Juli 2013 in einem Jahr um die ganze Welt.
Von Kuba einmal um den Globus
Start der Weltreise ist die kubanische Hauptstadt Havanna. Gleich zu Beginn lernt der Gewinner die unvergleichliche Lebensart Havannas kennen und schaut echten kubanischen Barkeepern, den Cantineros, über die
Schulter. Danach erwartet den Gap Year-Teilnehmer unter anderem das Partyleben des Londoner Notting Hill-Carneval, das Nightlife Tokios in Begleitung einer japanischen DJ-Ikone, die Festa de la Mercé in Barcelona,
die mitreißende Kunst- und Kulturszene Berlins und eine Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn.

Benjamin Franke, Marketing Manager bei Pernod Ricard Deutschland, freut sich über die internationale Zusammenarbeit:

Benjamin Franke

„Mit dem Havana Club Gap Year rufen wir ein internationales Projekt ins Leben, das sich perfekt in unsere Kommunikationsmaßnahmen integriert, das Image der Marke weiter stärkt und die Havana Club Facebook-Community aktiviert. Wir freuen uns, mit der globalen Aktion einem glücklichen Gewinner die Chance zu ermöglichen, das kubanische Lebensgefühl nicht nur
auf Kuba, sondern in der ganzen Welt hautnah zu erleben.“

 

Der Auswahlprozess
In zwei Schritten könnt Ihr Euch für die Teilnahme am Auswahlprozess bewerben. Ladet einfach ein Kurzvideo auf dem entsprechenden Tab bei Facebook hoch und erzählt, warum genau Ihr auf diese Reise gehen solltet.

Die eingereichten Videos werden anschließend von einer Jury ausgewertet und die fünf besten Einsendungen zu einem Skype Interview eingeladen. Wer sich am besten präsentiert, gewinnt die nationale Auswahl und fliegt nach Havanna, Kuba, wo er auf 11 weitere Finalisten trifft. Innerhalb dieser All-inclusive-Reise bekommen 12 Finalisten die Aufgabe,
zusammen mit einem Mentor einen Kurzfilm zu drehen, in dem sie ihre Lieblingsorte der Insel beschreiben. Eine hochkarätige, internationale Jury
bewertet jedes Video und ermittelt den Gewinner des Havana Club Gap Year.

 

 

 

 

 

Der Blog

Havana Cuba

In einem persönlichen Blog auf der Facebook-Seite von Havana Club teilt
der Gewinner seine zahlreichen Erlebnisse während der Reise mit den Usern
und versorgt sie regelmäßig mit Fotos, Interviews und Videos der gewonnenen
Eindrücke. Cocktail Mania wünscht viel Glück!

Havana Club Gap Year 2013

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Der Virgin Planter’s Punch ist ein fruchtiger alkoholfreier Cocktail.

 

Zutaten:

  • 6 cl Orangensaft
  • 6 cl Ananassaft
  • 2 cl Zitronensaft
  • 1 cl Grenadine

 

Zubereitung:

  • Die Zutaten zusammen in einen Cocktailshaker füllen, kräftig shütteln und
  • in ein Cocktailglas mit crushed ice abseihen.
  • Als Dekoration können Früchte am Glasrand platziert werden.
  • Den Cocktail mit Trinkhalm servieren.
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Der Planter’s Punch ist ein offizieller Drink der “IBA” (International Bartenders Assciation). Hierbei handelt es sich weniger um einen Punsch als um einen Cocktail.

 

Geschichte:

Die Herkunft wird dem Planters Hotel in Charleston, South Carolina nachgesagt, jedoch stammt das ursprüngliche Rezept aus Jamaica.

 

Zutaten:

  • 1 cl Grenadine
  • 3 cl brauner Rum
  • 3 cl weißer Rum
  • 1 cl Zitronensaft
  • 3 cl Annanassaft
  • 3 cl Grapefruitsaft
  • 3 cl Orangensaft
  • 2-3 Eiswürfel oder alternativ crushed ice

 

Zubereitung:

  • Die Zutaten zusammen mit crushed ice in einen Cocktail-Shaker füllen, kräftig schütteln und
  • danach in ein Glas mit Eis abseihen.
  • Als Dekoration können Früchte an dem Glasrand platziert werden.
  • Mit Trinkhalm servieren.

 

Alkoholfreie Version:

Virgin Planter’s Punch: http://www.cocktailmania.de/blog/2012/12/29/virgin-planters-punch/

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Hinter dem Namen versteckt sich nicht die gleichnamige us-amerikanische Comicserie, sondern ein alkoholhaltiges Heißgetränk, welches in die Kategorie Eierpunsch einsortiert wird. Tom & Jerry ist in den Vereinigten Staaten ein sehr beliebtes Getränk, welches traditionell an Weihnachten oder an Neujahr getrunken wird.

 

Der Drink findet sogar Berücksichtigung in der Kurzgeschichte “Dancing Dan’s Christmas” des Autors Damon Runyon. Hier das frei ins Deutsche übersetzte Zitat: “Dieser heiße Tom und Jerry ist ein traditionelles Getränk, welches früher von einem und nun von allen in diesem Land benutzt wurde um Weihnachten zu feiern. Es ist in der tat so populär, dass viele Leute denken, Weihnachten sei nur erfunden worden, um einen Vorwand zu haben, einen Tom und Jerry zu trinken. (…)”

 

Geschichte:

Bei der Bestimmung des Erfinders findet man zwei unterschiedliche Angaben. Zum einen wird dem amerikanischen Barkeeper Jerry Thomas aus San Francisco die Erfindung zugeschrieben, der das Getränk nach eigenen Angaben im Jahr 1847 kreiirt und nach zwei Mäusen benannt haben will. Eine andere Behauptung sagt, dass Pierce Egan den Drink bereits im Jahr 1820 erfunden haben will.

 

Zutaten:

  • 1 Ei
  • 5 cl Cognac
  • 5 cl Rum
  • 5cl heiße Milch
  • 1 TL Zucker
  • 1 Prise Muskatnuss

 

Zubereitung:

  • Zuerst wird das Ei in Eiklar und Eigelb aufgeteilt.
  • Unter Zugabe des Zuckers wird das Eigelb schaumig geschlagen und der Rum untergerührt.
  • Das Eiklar wird schaumig geschlagen und zusammen mit dem Eigelb in ein großes Glas gefüllt.
  • Danach wird der Cognac zusammen mit der Milch zugeführt und langsam verrührt.
  • Zur Dekoration wird die Oberfläche fein mit Muskatnuss bestreut.
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Ausgestellt am 29. Dezember 2012, von in Longdrinks.

Beschreibung:

Der Bahama Mama Cocktail wurde vermutlich durch seine Erwähnung in der US TV-Serie Scrubs bekannt.

Zutaten:

  • 3 cl Orangensaft
  • 2 cl Ananassaft
  • 2 cl weißer Rum (Captain Morgan Spiced Gold)
  • 2 cl brauner Rum (Myers)
  • 2 cl Malibu
  • 1 dash Cherry (optional)
  • 1 dash  Grenadine
  • 1 dash  Zitronensaft

Zubereitung:

Nehmt ein normales Cocktailglas (ca. 350 ml) und füllt es mit crushed Eis (oder wahlweise auch Eiswürfeln). Nun füllt Malibu und den hellen Rum ein. Dann folgen Orangensaft, Ananassaft und die Spritzer Zitrone, Cherry und Grenadine. Obendrauf kommt der dunkle Rum. Orange und Grenadine sind dabei optisch immer ein Hingucker, jedoch solltet Ihr bei der Dosierung der Grenadine sehr vorsichtig sein, um den Drink nicht zu süß zu machen.

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Geschichte:

Der Lumumba Cocktail hat seinen Namen von dem kongolesischen Politiker Patrice Lumumba.

 

Zutaten:

  • 4 cl brauner Rum
  • Schockostreusel oder Kakaopulver als Dekoration
  • 10 cl Kakao (alternativ Milch und Kakaopulver)

 

Zubereitung:

  • Mixt die Milch und den Rum im Cocktailshaker gut durch und gebt diese danach zusammen mit ein paar Einswürfeln in ein Longdrinkglas.
  • Als Dekoration können Schokostreusel oder Kakaopulver auf der Oberfläche verteilt werden.
  • Dieser Cocktail wird mit einem Strohhalm gereicht.
  • Abhängig von der Jahreszeit kann der Lumumba kalt oder warm serviert werden.

 

Alternativen:

Der Drink kann auch mit Amaretto oder Brandy anstatt des Rums angefertigt werden.

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Ausgestellt am 28. Dezember 2012, von in Cocktails & Drinks.

Geschichte:

Der Blood & Sand Cocktail wurde 1922 erfunden und 1930 im Cocktailbuch des Hotel Savoy erstmals mit Rezept veröffentlicht.

Zutaten:

 

  • 2 cl Scotch Whiskey
  • 2 cl Blutorangensaft (wahlweise auch normaler O-Saft)
  • 1.5 cl Wermuth (süß)
  • 1.5 cl Cherry Heering

Zubereitung:

Alle Zutaten mit Eiswürfeln chillen und in ein gekühltes Whiskeyglas abseihen. Der Drink kann wahlweise auch mit Eis serviert werden und wird gern auch direkt im Glas zubereitet.

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Der Green Mellow ist mal eine Kreation von mir. Er ist mir spontan eingefallen als ein Gast mich fragte ob ich nicht mal was anderes aus Prosecco zaubern könnte. Naja was soll ich sagen, das ist das Ergebnis :D

 

Zutaten:

  • Prosecco
  • 2cl Melonen Likör
  • 1cl Rohrzuckersirup
  • 2cl Sprite
  • 1 Spritzer frischer Limettensaft

 

Green Mellow

Green Mellow

 

 

Herstellung:

Die Herstellung geht ganz schnell und macht vor allem so gut wie keinen Dreck. Ihr nehmt am besten ein schönes Sektglas oder eine Sektschale und kühlt dieses mit Eiswürfeln vor. Da eigentlich immer davon abgeraten wird Flüssigkeiten mit Kohlensäure zu shaken gebt ihr alles einfach direkt ins Glas und es kommt nurnoch auf die Reihenfolge an. Zuerst gebt ihr die Sprite ins Glas und schüttet dieses dann mit Prosecco auf. Wichtig ist nur das noch Platz für die anderen Inkridenzien bleibt !!! Nun gebt Ihr den Rohrzuckersirup hinzu und presst eine halbe Limette über dem Glas aus. Mit einer Limettenpresse werden da nichtmal die Hände klebrig ;-) . Jetzt kommt die Farbgebung. Hierzu gießt Ihr einfach den Melonen Likör mittig ins Glas um schlieren an der Innenseite des Glases zu vermeiden.

Als Dekoration eignet sich eine Physalis oder eine Limettenscheibe.Etwas Crushed Eis rundet das Gesamtbild ab. Gebt am besten noch einen Holzstocher oder ähnliches zum Verühren dazu !!

Fazit:

Hab ihn natürlich selber probiert und fand den Cocktail echt lecker. Die verschiedenen Komponenten machen hier wirklich eine super Interessante “frisch-fruchtig-herbe” Kombination. Einfach mal ausprobieren und uns dann schreiben was Ihr davon haltet :)

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Ausgestellt am 27. Dezember 2012, von in Bourbon, Spirituosen, Whisky.

Region: Kentucky

Aroma: übergeordnete Vanille mit Fruchtaromen

Geschmack: Karamell, Kakao und Aprikose verbunden mit bitteren Roggennoten

Abgang: Warm und lang

 

Geschichte: Der Woodford Reserve ist ein “small batch Kentucky straight Bourbon Whiskey welcher von der Brown – Forman Corporation hergestellt wird. Destilliert wird dieser Bourbon in der Woodford Destille welche in Amerika früher auch unter dem Namen “Old Oscar Pepper Destillery” bekannt war. Leider habe ich hier keine genaue Zeitangabe finden können denn später wurde die Destille dann in die Labrot & Graham Destille umbenannt.

Woodford Reserve

Die Lage der Destille allein ist schon eine Reise wert, denn sie liegt nicht unweit der U.S. Rout 60 bei Versailles in zentral Kentucky.

Zum ersten mal wurde die Destille im jahre 1780 in Betrieb genommen und wurde seinerzeits von Elijah Pepper betrieben welcher, der Destille auch seinen Namen gab. Unter Ihm arbeitete damals Herr Dr. Crow der maßgeblich daran beteiligt war, dass das Verfahren der Fermentation verfeinert wurde und somit dem Bourbon einen damals einzigartigen Geschmack gab. Die Whiskeys wurde hier im sogenannten “Sour-mash” und “pott-still” Verfahren hergestellt. Im Jahre 1878 verkaufte die Familie Pepper die Destille an Labrot & Graham welche in sie durch die Prohibition brachten. Im Jahre 1941 wurde die Destille an die Brown-Forman Corparation abgetreten. aber es sollte erstmals nur von kurzer Dauer sein, denn 1968 wurde die Destille bereits wieder weiterverkauft. Dann aber im Jahre 1993 kam Brown – Forman zurück und übernahm die Produktion zum zweiten mal und brachte im Jahre 1996 Woodford Reserve auf den Markt.

Das Geländer der Destille wurde im Jahre 2000 unter Naturschutz gestellt und bereits vorher im Jahre 1996 zum Register der National historischen Geschichte hinzugefügt.

 

Fazit: Was für Bourbon Fans ist der Woodford – Reserve allemal, auch wenn er mich als Fan des guten alten “Single Malts” nicht zu hundert Prozent überzeugt hat. Seine komplexe Beschaffenheit macht ihn aber feiner und milder als manch anderen Bourbon.

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Geschichte:

Der Whiskey Sour ist ein klassischer Drink, der bereits am 4. Januar 1870 in einer  Zeitungen in den USA erwähnt wurde.  Durch sein Ursprungsland bedingt werden auch heute noch häufig Bourbon Whiskeys verwendet, die dem Drink Ihren recht milden Geschmack verleihen.

Zutaten:

  •  4 cl Whiskey
  • 2 cl Zitronensaft
  • 2 cl Zuckersirup (Notfalls auch normalen Zucker)
  • 6-8 Eiswürfel oder Crushed Eis

Zubereitung:

Alle Zutaten incl. Eis kräftig shaken und in ein Glas füllen. Als Dekoration reicht eine Cocktailkirsche. Den Zuckersirup kann man problemlos selbst aus 1 Liter Wasser und 1 kg Zucker aufkochen.

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