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English Harbour Antigua Rum (5 Jahre)
by admin on Aug.04, 2009, under Rum
Herkunft:

English Harbour 5 Jahre
Der English Harbour ist ein karibischer Rum von der Insel Antigua. Er wird von der Antigua Distellery LTD hergestellt.
Eckdaten:
- Der 5jährige Rum reift in ausgebrannten Eichenfässern mit einem Fassungsvermögen von nur 220 Litern. So kann der Rum in der relativ kurzen Zeit einen sehr guten Geschmack entwickeln, der 7-8 jährigen Rums häufig in den Schatten stellt.
- Der Rum wird an seinem Herstellungsort (Antigua) gelagert und abgefüllt.
- Alkoholgehalt : 40%
- Geschmacklich vermittelt er Aromen von Vanille, Kirsche und leicht rauchiger Eiche.
Eigene Meinung:
Der 5 jährige English Harbour ist ein sehr gelungener Rum für jeden Anlass. Ob man ihn für Premium Drinks benutzt, oder auch Pur genießt … er vermittelt den typisch karibischen Flair, den man bei Massenprodukten oft vermisst.
Speziell weil er noch relativ jung ist, bekommt er von mir eine 9/10. Einer der besten 5jährigen auf dem Markt.
Preis: 20 – 25 Euro / 0.7 Liter
Smirnoff Red Label No. 21 Vodka
by admin on Jul.16, 2009, under Vodka

Smirnoff Red Label
Die Firma:
Smirnoff (ursprünglich Smirnow) ist eine 1860 in Moskau gegründete Brennerei. Nach der Enteignung während der Oktoberrevolution musste der damalige Eigentümer (Wladimir Smirnow) ins Ausland fliehen.
Als erste Brennerei der Welt filterte Smirnoff seinen Wodka mit Holzkohle. Heute werden die Produkte in fast alle Länder der Welt exportiert.
Eckdaten:
- 3fach destilliert
- 10fach gefiltert
- 37.5% Alkohol
Eigene Meinung:
Der Red Label ist ein gelungener Vodka, der sich preislich im gehobenen Mittelfeld bewegt. Bekannter ist Smirnoff hier vielleicht sogar durch seine zahlreichen Mixgetränke wie Smirnoff Ice.
Er hat eine leicht fruchtige Note und relativ wenig Schärfe. Selbst pur kann man den Smirnoff No. 21 durchaus trinken, auch wenn ich hier andere Sorten wie Russian Standard bevorzugen würde.
Er ist also bestens für eure Cocktails geeignet und könnte je nach persönlichem Geschmack und Budget durchaus zum Standart-Vodka der Haus-Bar werden.
Preis : 10-13 Euro / 0.7 Liter
Ipanema
by admin on Jul.14, 2009, under alkoholfrei

Ipanema - Foto: Dennis Blöte
Zutaten:
- 1 Limette (in Achteln)
- 2 TL brauner Zucker
- 2 cl Maracujasaft
- Ginger Ale
- gecrushtes Eis
Zubereitung:
Rohrzucker, Maracujasaft und geachtelte Limetten in ein Glas geben.
Nun bis ca. 2/3 Füllstand mit crushed Eis bedecken und mit Ginger Ale auffüllen.
Je nach Geschmack kann es mit etwas Zucker oder Limettensaft im Süße/Säure angepasst werden.
Havana Club Añejo Especial
by admin on Jul.10, 2009, under Rum

Havana Club Añejo Especial
Beschreibung:
Dieser 4-5 jährige Rum reift in Holzfässern und hat eine goldbraune Färbung, die etwas an einen relativ kurz gelagerten Whisky erinnert. Er wird wie die meisten Havana Clubs als Blend aus verschiedenen Jahrgängen gemischt, wobei der jüngste Rum in der Regel das Alter angibt. Dieses Verfahren soll einen gleichbleibenden Geschmack garantieren.
Geschichte:
Havana Club wurde im Jahr 1935 auf Kuba erfunden. Relativ zeitnah begann der Export in die USA. In den USA wird unter dem Namen allerdings ein Produkt von Bacardi verkauft, da diese einen umstrittenen Rechtsstreit für sich entscheiden konnten.
Eigene Meinung:
Wie auch der 3jährige Havana Club zählt dieser Rum zu den beliebtesten Bar-Spirituosen, wird jedoch weit weniger als seine 3/7 jährigen “Geschwister” verwendet. Er ist milder als der 3er, hat dafür ein bisschen mehr Eigengeschmack. Das kann im Fall von Cuba Libre durchaus positiv sein – manche Cocktails würde man damit allerdings geschmacklich überdecken.
Außerdem ist er der günstigste Havana Club Rum, den man bedenkenlos pur oder auf Eis trinken kann.
Geschmack: 8.5 / 10
Preis/Leistung: 7/10 (Preisklasse 15-20 Euro für 0.7 Liter)
Limetten
by admin on Jul.09, 2009, under Früchte

Limette
Beschreibung:
Die sogenannte “gewöhnliche Limette” (oder auch Persische/Tahiti Limette genannt) ist eine weit verbreitete Cocktailfrucht. Sie fand im Mittelalter den Weg nach Europa, als sie von Kreuzfahrern aus dem nahen Osten mitgebracht wurde.
Im Gegensatz zu anderen Arten ist diese Limette fast immer kernlos, was sie besonders für den Einsatz in Drinks auszeichnet. Die Frucht wächst an einem baumartigen Strauch, der ca. 5 Meter hoch werden kann. Natürlich lassen sich Limetten auch im Kübel anbauen, wenn man die eigene Zucht bevorzugt. Sie ist bei ausreichender Deckenhöhe auch als Zimmerpflanze geeignet, da ihre Blüten keinerlei Bestäubung durch Insekten brauchen.
Limetten sind außerdem noch sehr gesund:
100 g enthalten ca. 39 kcal (164 kJ), 0.5 g Eiweiß, 2.4 g Fett, 1.9 g Kohlenhydrate und 44 mg Vitamin C.
Einkauf:
Limetten kann man dank der zahlreichen spanischen und holländischen Gewächshäuser ganzjährig bekommen. Aktuell liegt der Preis je nach Saison bei ca. 20-25 Cent/Stück. Ihr solltet darauf achten, dass die Limetten bereits komplett grün (reif) sind, wenn ihr sie in unmittelbar für einen Drink verwenden wollt.
Verwendung:
Limetten lassen sich in zahlreichen Drinks wie Mojito, Caipirinha, oder auch Cuba Libre verwenden. Sie sollten vorher sehr gründlich abgewaschen werden, um den Großteil aller Schadstoffe wie Dünger oder Schädlingsbekämfungsmittel zu entfernen. (Man weiß ja nie, was die Spanier da grad verwenden). Alternativ zu frischen Limetten kann man häufig auch Limettensaft verwenden. Dieser bietet Vorteile wie exakte Dosierbarkeit und schnellere Zubereitung der Drinks. Leider macht der Drink dann optisch weit weniger her.
Sollte man kein wirklich scharfes Messer besitzen, so eigenet sich zum Schneiden ein gewöhnliches Steak-Messer mit Wellenschliff.
Sex on the Beach
by admin on Jul.08, 2009, under Longdrinks

Sex on the Beach (USA Version)
Zutaten:
USA – Version ( Original ):
- 4 cl Wodka
- 2 cl Peach Brandy
- 8 cl Orangensaft
- 8 cl Cranberrysaft
- 1 cl Mandelsirup
( da Cranberrysaft früher schwer zu bekommen war existieren heute viele umgewandelte Versionen)
Eine wohl bekanntere Version:
- 3cl Wodka
- 4cl Pfirsichlikör
- 8cl Orangensaft
- 2cl Erdbeersirup
- 2cl Zitronensaft
- Eine Erdbeere zur Verzierung.
Zubereitung:
- Die Zubereitung ist relativ einfach. Man gibt alle Zutaten mit Eiswürfeln in einen Shaker und mixt sie kräftig durch. Nun nimmt man sich Bei der Original – Version ein Tumbler ähnliches Glas und bei der unteren Variation ruhig ein höheres z.B. in Form ein Hurricane Glases und seiht die die Flüssigkeit hinein. Genau wie beim Zombie existieren auch hier tausende verschiedene Möglichkeiten der Zubereitung, da die GEschmäcker gerade hier weit auseinandergehen.
Tipps:
- Wenn einen Sommercocktail dann diesen. Der Name ist nicht unbedingt Programm, aber auf jeder Party gerne gesehen.
- Mit frischen Früchten garniert ist dieser Cocktail ein absoluter Hingucker.
- Es existieren zahlreiche SotB-Varianten, denen wir eigene Artikel widmen werden.
Jim Beam White Label
by admin on Jul.06, 2009, under Bourbon

Jim Beam
Beschreibung:
Der White Label von Jim Beam ist ein klassischer amerikanischer Bourbon Whisky. Er wird 4 Jahre in Holzfässern gelagert und besitzt 40% Alkoholgehalt.
In Bars ist er neben Jack Daniels ein sehr gängiger Whisky für Longdrinks wie Whisky/Cola.
Eigene Meinung:
Jim Beam ist ein brauchbarer und günstiger Bourbon, der gemischt ein angenehmes Vanille-Aroma vermittelt. Pur kann ich ihn nur sehr bedingt empfehlen, da der scharfe Alkoholgeschmack sehr im Vordergrund steht. Hier würde ich ein paar Euro mehr für einen Jack Daniel´s oder einen günstigen SingleMalt wie den Glenfiddich 12y investieren.
Fazit: Im Mischgetränk ist Jim Beam White Label empfehlenswert und dazu ist er in Bars häufig der günstigste Whisky auf der Karte.
Bacardi Superior
by admin on Jul.06, 2009, under Rum

Bacardi Superior
Beschreibung:
Der weiße Bacardi Superior gehört zu den meistverkauften Spirituosen der Welt. Dies liegt nicht zuletzt an der guten Werbestrategie des auf den Bahamas ansässigen Unternehmens.
Der Rum reift laut Herstellerangaben in ausgebrannten Holzfässern und wird anschließend mehrfach mittels eines ganz speziellen Verfahrens gefiltert.
Eigene Meinung:
Bacardi ist meiner Meinung nach ein akzeptabler Rum, der Geschmacklich allerdings wenig mehr als die preiswerteren Discountermarken zu bieten hat. Ansich wäre er für Cocktails bestens geeignet, doch leider muss er in der Preisklasse mit Havana Club und anderen Konkurrenten mithalten. Spätestens bei der Pur-Verkostung merkt man dann den Unterschied.
Geschmack: 6.5/10
Preis/Leistung: 5/10
Havana Club Añejo 3 Años
by admin on Jul.06, 2009, under Rum

Havana Club
Beschreibung:
Der 3 jährige Havana Club Rum ist wohl der verbreitetste weiße Rum in deutschen Bars. Er reift 3 Jahre in Holzfässern und bekommt daher seine leicht gelbliche Farbe und das milde Aroma.
Geschichte:
Havana Club wurde im Jahr 1935 auf Kuba erfunden. Relativ zeitnah begann der Export in die USA. In den USA wird unter dem Namen allerdings ein Produkt von Bacardi verkauft, da diese einen umstrittenen Rechtsstreit für sich entscheiden konnten.
Eigene Meinung:
Nicht grundlos wird der 3er Havana Club in fast jeder Cocktailbar verwendet. Er hat ein mildes Aroma, einen angenehmen Abgang und ist dazu im Bezug auf Preis/Leistung noch im erträglichen Mittelfeld. Konkurrenten wie Bacardi haben hier klar das Nachsehen. Selbst pur ist er für einen weißen Rum noch gut trinkbar, was relativ selten ist.
Meiner Meinung nach darf dieser Rum in keiner Hausbar fehlen.
Geschmack: 8 / 10
Preis/Leistung: 7/10
Manhattan
by admin on Jul.06, 2009, under Shortdrinks

Manhattan
Zutaten:
- 4 cl (kanadischer) Whisky
- 2 cl Wermut (süß) z.B Martini Rosso
- Variante “Manhattan Dry” mit trockenem Wermut
- 1 dash Angostura Bitter
- 2 Eiswürfel
Zubereitung:
- Zuerst geben wir Eiswürfel in ein Rührglas und geben dann den Whisky,Wermut und Angustora Bitter hinzu. Das ganze wird dann mit einem lanstieligen Löffel ( bevorzugt Barlöffel ) gut verrührt. Nun wird die Flüssigkeit durch ein Barsieb in eine Cocktailschale ( z.B. Sektschale ) abgeseiht. Zu guter Letzt das Glas noch mit einer Cocktailkirsche dekorieren.
Tipps:
- Der Manhattan wurde von einem New Yorker Barkeeper im Auftrag von Jennie Churchill (Mutter des britischen Premierministers Winston Churchill) zubereitet und nach dem Club “Manhattan” benannt.
- Dieser Cocktail eignet sich besonders gut für einen Empfang oder auch Untypischerweise als Digestif nach dem Essen. Ebenfalls kann er begleitend zu Dessert gereicht werden.


