Whisky
Teachers Highland Creme Whisky
by Freddy on Jul.11, 2009, under Scotch

Teachers Highland Creme
Die Firma:
- William Teachers verkaufte im Jahre 1834 erstmals diesen Whiskey unter eigenem Namen in seinem Spirituosengeschäft.
Die Geschichte:
- Wie bereits oben erwähnt wurde der Teachers Whiskey erstmals um 1834 vertrieben. Nachdem der Export in die Höhe schoss, wurde Teachers Highland Creme 1884 als Marke eingetragen. Bereits jetzt wurde der Whisky bereits weltweit vertrieben. Wie jeder Blended Scotch, ist auch Teacher’s ein Blend aus Grain Whisky und verschiedenen Malt Whiskys. Dabei ist der Malt-Anteil von Teacher’s besonders hoch, mindestens 45%. Die prägenden Malt Whiskys in Teacher’s sind Ardmore und Glendronach.Dabei spielt der schwere, torfige Ardmore eine tragende Rolle, die sich besonders beim Abgang hervortut. Glendronach trägt den ebenso wichtigen Akzent der Sherryfass-Süße bei.
Teacher’s ist ein kraftvoller Scotch Whisky aus den schottischen Highlands. Der ungewöhnlich hohe Maltanteil prägt seinen reichen und vollmalzigen Geschmack. Er ist bernsteinfarben, im Duft ein weicher Malzton mit einer Spur von Torf und Sherry, reich und voll im Geschmack, im Abgang lang und ausgeglichen.
Jim Murray, einer der bekanntesten Whisky-Autoren, schreibt: „Bis heute bleibt dieser phänomenale Whisky einer der beständigsten und kraftvollsten Blends, die man sich gönnen kann“.
Teacher’s gilt als standhafter Verfechter schottischer Tradition. Die markante Flaschenform fällt sofort ins Auge, und das berühmte „Highland Cream“-Etikett wird seit 1884 nahezu unverändert verwendet.
Eigene Meinung:
- (Freddy) Dieser Whisky ist ein relativ milder, nicht allzu kräftiger Whisky, welcher gerne auch mit Ginger Ale getrunken wird.
- (Martin) Ich hab ihn auch nach langer Zeit mal wieder probiert und war recht positiv überrascht. Für einen blended Scotch macht er einen sehr runden und sogar malzigen Eindruck. Für den besonderen Anlass sollte man natürlich eher einen guten Single-Malt wählen, aber beim normalen Hausgebrauch ist der Teachers durchaus zu empfehlen. Ich würde ihn jederzeit einem Johnny Walker Black Label vorziehen.
Tullamore Dew
by Freddy on Jul.11, 2009, under Irish

Tullamore Dew
Die Firma:
- Die Tullamore Destillerie hat ihren Sitz in Midleton Im Country Cork, einer alten Grafschaft in Irland.
Die Geschichte:
- Um das Jahr 1829 rum gründete Michael Molloy in Tullamore eine Destillerie, welche später in den Besitz der Daly Familie wechselte. Der Whiskey den Daly Familie vertrieb fand guten Absatz in England, dem Commonwealth und dem heimischen Markt. Der Name Tullamore ” DEW “ geht auf die Initialien des späteren Managers der Destille zurück. Sein Name war “D”aniel “E.” “W”illiams. Dieser Whiskey ist bis heute eine der bekanntestenArten des irish Whiskeys. Aufgrund der schlechten Wirtschaftslage Irlands, wurde die Produktion 1954 komplett eingestellt und die Marke an “John Power & Son” in Dublin verkauft. Seit diesem Tag wurde die Destillerie nie wieder benutzt und zerfiehl komplett. Heute errinern nurnoch Ruinen an die ehemalige “gute Zeit”. Im Jahre 2000 wurde am Grand Canal ein ehemaliges Lagerhaus zum “Tullamor Dew Heritage Center” umgebaut. Ein limitierter Whiskey mit gleichen Namen wird auch heute noch im Fachhandel vertrieben.
Eigene Meinung:
- Tullamore DEW ist mit seinem reinen aber doch weichen Geschmack die Verkörperung für die irische Kultur. Anfangs bestimmend im Gaumen, hat er einen schönen weichen, aber doch bestimmenden Abgang.
- Fazit: Ein Muss für jeden, der auf eine leicht Rauhe, aber doch sanfte Whiskeyvariante steht.
Jim Beam White Label
by admin on Jul.06, 2009, under Bourbon

Jim Beam
Beschreibung:
Der White Label von Jim Beam ist ein klassischer amerikanischer Bourbon Whisky. Er wird 4 Jahre in Holzfässern gelagert und besitzt 40% Alkoholgehalt.
In Bars ist er neben Jack Daniels ein sehr gängiger Whisky für Longdrinks wie Whisky/Cola.
Eigene Meinung:
Jim Beam ist ein brauchbarer und günstiger Bourbon, der gemischt ein angenehmes Vanille-Aroma vermittelt. Pur kann ich ihn nur sehr bedingt empfehlen, da der scharfe Alkoholgeschmack sehr im Vordergrund steht. Hier würde ich ein paar Euro mehr für einen Jack Daniel´s oder einen günstigen SingleMalt wie den Glenfiddich 12y investieren.
Fazit: Im Mischgetränk ist Jim Beam White Label empfehlenswert und dazu ist er in Bars häufig der günstigste Whisky auf der Karte.
Jack Daniel`s Black Label 7
by Freddy on Jul.06, 2009, under Bourbon

Jack Daniels
Die Firma:
- 1866 wurde die Destille von Jasper „Jack“ Newton Daniel gegründet. Er musste aber aufgrund seines schlechten Gesundheitszustandes seine Firma an seinen Neffen Lem Motlow. Im Jahre 1911 verstarb Daniels an den Folgen einer Blutvergiftung.
Die Geschichte:
- Die Geschichte beginnt in dem kleinen Städtchen ” Hollow ” in welchem Jack Daniels als Kind einer Großfamilie geboren wurde. Im Jahre 1866 gründete er dann seine Destille welche er aber aufgrund seiner Gesundheit an seinen Neffen abtreten musste. Dieser führte die Destille erfolgreich weiter auch nachdem Daniel im Jahre 1911 verstarb. Allerdings wurde die Destille bei ihrer Gründung als erste Destille der USA ins Handelsregister eingetragen was Jack Daniel einen Platz in den Geschichtsbüchern sichern sollte.
- Heute gehört die Destille zu Brown-Forman-Corporation und wird in Deutschland von der Bacardi Deutschland GmbH vertrieben.
Eigene Meinung:
- Der klassiker unter den Tennessee Whiskeys und einer der Beliebtesten in Deutschland. Wenn feiern dann mit Jacki.
- Fazit: Ein muss für jeden der auf günstigen aber recht angenehmen Geschmack steht. Mit Jack Daniel Tennessee Whisky kann man einfach nichts verkehrt machen.


